SSG Metten männliche E-Jugend:
1. Turnier der Saison bei der HSG Straubing
Im ersten Spiel unserer männlichen E-Jugend gegen den SV Obertraubling starteten unsere Jungs zunächst etwas schüchtern und zurückhaltend in die Partie. In der Abwehr fehlte zu Beginn noch die nötige Konsequenz und auch die Abstimmung war noch nicht ganz da. Im Angriff erspielten wir uns zwar einige gute Möglichkeiten, ließen diese aber teilweise noch ungenutzt.
In der zweiten Halbzeit zeigte die Mannschaft dann ein anderes Gesicht. Die Abwehr stand deutlich stabiler und jeder kämpfte für seinen Mitspieler. Es wurde konsequenter verteidigt und gemeinsam gearbeitet. Auch im Angriff wurde nun immer besser zusammengespielt. Durch schöne Kombinationen und gutes Zusammenspiel wurden immer wieder freie Wurfmöglichkeiten herausgespielt.
Mit viel Einsatz, Teamgeist und einer tollen mannschaftlichen Geschlossenheit konnten sich unsere Jungs den verdienten Sieg sichern. Endergebnis war 18:7 (Torschützen dazu gerechnet).
Im zweiten Spiel des Tages traf unsere männliche E-Jugend auf unsere bekannten Nachbarn HC Deggendorf. Die Jungs knüpften dabei direkt an die starke zweite Halbzeit aus dem ersten Spiel an und zeigten von Beginn an eine konsequente und engagierte Abwehrleistung. Mit viel Einsatz wurde gemeinsam verteidigt und dem Gegner nur wenig Raum gelassen. Durch die gute Abwehrarbeit konnten immer wieder Bälle gewonnen und anschließend über ein schnelles Umschaltspiel einfache Tore erzielt werden. Unsere Jungs zeigten dabei, dass sie nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch immer besser zusammenspielen.
Der Zusammenhalt im Team und ein starker Rückhalt durch unseren Torwart Hannes war einmal mehr der Schlüssel zum Erfolg. Besonders erfreulich war auch, dass nicht der eigene Abschluss im Vordergrund stand, sondern immer wieder der freie Nebenmann gesehen und angespielt wurde.
Am Ende stand ein deutlicher 23:6-Sieg (Torschützen dazu gerechnet) auf der Anzeigetafel.
Es spielten: Zelch Hannes, Bielmeier Simon, Rainer Felix, Mühlbauer Paul, Steininger Luca, Rodler Max, Denk Valentin, Ertl Philip, Sagstetter Xaver, Staudinger Andreas, Moser Julius
Weibliche D-Jugend zeigt großen Einsatz beim Turnier in Regensburg
Die Ausgangslage für das Turnier in Regensburg war alles andere als optimal: Nach zwei kurzfristigen krankheitsbedingten Ausfällen stand plötzlich keine etatmäßige Torhüterin mehr zur Verfügung. Zudem waren insgesamt nur acht Mädels am Start. Die Lücke zwischen den Pfosten füllten mehr oder weniger freiwillig Theresa (1 Halbzeit) und vor allem Anna (3 Halbzeiten) – und beide machten ihre Sache wirklich super!
Erfolgreicher Auftakt gegen den ESV Regensburg
Im ersten Spiel wartete der ESV Regensburg auf unsere Mädels. Nach einem frühen 0:1-Rückstand fanden die SSG-Spielerinnen immer besser ins Spiel und drehten die Partie. Vor allem angetrieben von Ronja und Sophia wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut, sodass es zur Halbzeit bereits 9:4 für unsere Mannschaft stand.
Auch nach der Pause ließen die Mädels nicht nach. Trotz der dünnen Personaldecke wurde weiter konzentriert gespielt und der Vorsprung souverän verteidigt. Am Ende stand ein überzeugender 20:11-Sieg auf der Anzeigetafel.
Deutliche Steigerung gegen Mintraching/Neutraubling
Im zweiten Spiel ging es gegen Mintraching/Neutraubling. Bereits beim Turnier in der Vorwoche war man auf diese Mannschaft getroffen und hatte dort mit 13:22 eine etwas zu deutliche Niederlage hinnehmen müssen. Diesmal wussten die SSG-Mädels deutlich besser um die Stärken der Gegnerinnen und gingen entsprechend konzentriert in die Partie.
Der Beginn verlief sehr ausgeglichen – nach fünf Minuten stand es 2:2. Dann musste Emma nach einer couragierten Abwehraktion verletzt zunächst auf der Bank Platz nehmen. Die Trainer Marc und Aline mussten daraufhin umstellen, was kurzzeitig für Verwirrung und Unsicherheit in den eigenen Reihen sorgte. Mintraching nutzte diese Phase geschickt aus und konnte sich etwas absetzen.
Anschließend fanden unsere Mädels wieder besser ins Spiel und die Partie verlief erneut weitgehend ausgeglichen. Im weiteren Verlauf machte sich allerdings der Kräfteverschleiß bemerkbar. Mit lediglich acht Spielerinnen und damit kaum vorhandenen Wechselmöglichkeiten gingen zunehmend die Kräfte aus.
Am Ende musste sich die SSG mit 10:16 geschlagen geben. Das Ergebnis bzw. der Spielverlauf war dennoch ein großer Schritt nach vorne und zeigte eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber der Vorwoche – insbesondere wenn man die schwierigen personellen Voraussetzungen berücksichtigt.
Starke Abwehr und großer Zusammenhalt
Besonders erfreulich war bei diesem Turnier, wie viel stärker die Mannschaft sowohl im Angriff als auch – und vor allem – in der Abwehr auftrat. Die Mädels kämpften füreinander und ließen sich auch von den schwierigen Umständen nicht unterkriegen.
Gerade die Spielerinnen im Rückraum halfen sich ein ums andere Mal gegenseitig aus und konnten gemeinsam immer wieder die stärksten Gegnerinnen einbremsen. Dieser Einsatz und der große Zusammenhalt waren sicherlich ein Schlüssel zum erfolgreichen Turnier.
Am Ende bleibt vor allem eines: eine tolle Mannschaftsleistung, viel Kampfgeist und die Erkenntnis, dass sich die Mädels auch unter schwierigen Bedingungen weiterentwickeln und als Team immer besser zusammenfinden. Darauf lässt sich definitiv aufbauen!
SSG-B-Mädels erwischen beim SV München Laim keinen guten Tag
Nach schwachem Start kämpfen sich die SSG-Regionalliga-Mädels noch einmal heran – am Ende steht beim SV München Laim jedoch eine deutliche 20:28-Niederlage.
Nach der knappen Niederlage beim HT München wollten die SSG-Mädels beim SV München Laim die ersten Punkte einfahren. Doch bereits in der Anfangsphase war zu erkennen, dass es an diesem Tag schwierig werden würde. Die SSG startete äußerst nervös in die Partie. Technische Fehler und unkonzentrierte Abschlüsse prägten die ersten Minuten. Dazu erwischte die Torfrau der Gastgeberinnen einen starken Tag und vereitelte gleich mehrere gute Möglichkeiten der SSG.
Es dauerte knapp neun Minuten, ehe die SSG ihren ersten Treffer erzielen konnte. Zu diesem Zeitpunkt lag München Laim bereits deutlich mit 6:1 in Führung. Doch die SSG-Mädels gaben sich nicht auf und fanden zunehmend besser ins Spiel. Bis zur Halbzeit konnte der Rückstand deutlich verkürzt werden. Mit 13:9 ging es in die Kabinen. Vier Tore Rückstand – da sollte in der zweiten Hälfte durchaus noch etwas möglich sein.
Und tatsächlich erwischte die SSG nach dem Seitenwechsel einen starken Start. Innerhalb von nur fünf Minuten war die Mannschaft kurz davor, den kompletten Rückstand aufzuholen. Beim 14:13 war der Anschluss hergestellt. In dieser Phase zeigte insbesondere Laura Gigliola, was in ihr steckt. Gleich drei Treffer von der Rechtsaußenposition erzielte sie und brachte die SSG damit wieder ganz nah an die Gastgeberinnen heran.
Doch leider blieb dieses Aufbäumen nur von kurzer Dauer. Beim möglichen 15:14-Anschlusstreffer wurde ein Tor der SSG wegen Übertritts nicht anerkannt. Statt den Rückstand weiter zu verkürzen, bekamen die Münchnerinnen wieder Oberwasser und stoppten damit den Lauf der SSG. Zwei unnötige Abspielfehler nutzten die Gastgeberinnen eiskalt aus und erzielten zwei schnelle Tore. Damit war der kleine Hoffnungsschimmer wieder verpufft.
In der Folge lief das Spiel wieder ähnlich wie bereits in der Anfangsphase. Die SSG fand nicht mehr zu ihrer nötigen Sicherheit zurück, während München Laim die Fehler konsequent bestrafte und sich zunehmend absetzen konnte. Am Ende mussten sich die SSG-Mädels mit 20:28 geschlagen geben. Leider konnte die Mannschaft an diesem Tag nicht an die guten Leistungen aus der Vorbereitung anknüpfen. Gerade die vielen technischen Fehler und die fehlende Konsequenz im Abschluss machten es den Gastgeberinnen zu leicht.
Ein positives Wort gilt an dieser Stelle auch dem Schiedsrichtergespann aus Vaterstetten. Die beiden Unparteiischen leiteten die Partie sehr souverän und mit einer guten, klaren Linie. Gerade in einer phasenweise intensiven Partie sorgten sie für eine faire und angenehme Spielleitung.
Viel Zeit, über die Niederlage nachzudenken, bleibt nicht. Jetzt gilt es, das wahre Gesicht zu zeigen. Am kommenden Sonntag steht das erste Heimspiel der Saison an. Mit Ismaning kommt ein weiterer starker Gegner. Dann wollen die SSG-Mädels vor heimischem Publikum zeigen, dass sie es deutlich besser können und endlich ihr wahres Gesicht zeigen. Die Mannschaft hat in der Vorbereitung bewiesen, welches Potenzial in ihr steckt. Jetzt gilt es, dieses Potenzial auch in der Regionalliga auf die Platte zu bringen.
mB-Jugend feiert beim 24:30 (9:13) in Simbach ersten Saisonsieg
Nach dem sehenswerten Auftritt mit Punktgewinn am vergangenen Wochenende konnte die SSG ihr Vorhaben, sich weiter steigern zu wollen, in die Tat umsetzen und den ersten Saisonsieg in der Oberliga/ Süd feiern.
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase, in der die Simbacher bis zu 6:5 meist mit einem Treffer die Nase vorne hatten, konnte sich Metten beim 7:10 erstmals etwas absetzen. Garant war dabei die stabile Deckung mit einer konstant guten Leistung beider Torhüter über den gesamten Verlauf der Begegnung.
Simbach ließ sich zunächst nicht abschütteln und blieb bis zur Mitte der ersten Halbzeit in Schlagdistanz. Metten agierte jedoch zunehmend konsequenter und erarbeitete sich bis zur Pause einen 9:13 Vorsprung.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die SSG das spielbestimmende Team. Mit schnellem Angriffsspiel, einer engagierten Defensive und einer guten Chancenverwertung wurde der Vorsprung bis zur 47. Minute beim 20:28 auf acht Treffer ausgebaut.
Simbach kämpfte bis zum Schluss um den Abstand nochmals zu verkürzen, doch Metten ließ sich den verdienten Sieg nicht mehr nehmen.
Dieser Erfolg wird dem Team noch mehr Vertrauen in die eigene Stärke verleihen. Schon am kommenden Sonntag, 11.10., präsentiert man sich um 11.00 Uhr vor heimischer Kulisse gegen den TSV EBE Forst United aus Ebersberg.
Es spielten: Maxi Blöchl, Maxl Karmann im Tor
im Feld: Laurin Schreiner, Basti Schwaighofer, Tim Prasansaeng, Simon Fischer, Paul Kallmünzer, Samy Klein, Flori Winhart, Karl Thoma, und Vincent Leibl

mA-Jugend: Metten dominiert das Spiel und gewinnt am Ende klar mit 50:19
Von Beginn an war Metten die aktivere Mannschaft und konnte sich schnell einen deutlichen Vorsprung erspielen. Durch ein hohes Tempo und konzentriertes Angriffsspiel kamen die Gastgeber immer wieder zu guten Torchancen und bauten ihre Führung kontinuierlich aus. Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit blieb das Spiel klar in der Hand von Metten. Bad Kötzting fand nur selten eine Antwort auf das schnelle Spiel und konnte den Rückstand nicht entscheidend verkürzen. Mit einer deutlichen Führung ging es schließlich in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielverlauf nur wenig. Die Gastgeber spielten weiterhin konzentriert und konnten den Vorsprung weiter ausbauen. Zwar erzielte auch Bad Kötzting einige Treffer, insgesamt hatte die Mannschaft dem Angriffsspiel von Metten aber nur wenig entgegenzusetzen. In der Schlussphase wurde der Unterschied zwischen den beiden Mannschaften immer deutlicher. Metten spielte die Partie souverän zu Ende und ließ keinen Zweifel mehr am Ausgang des Spiels.
Am Ende stand ein deutlicher 50:19-Sieg auf der Anzeigetafel. Spätestens in der zweiten Halbzeit war ein klarer Klassenunterschied zu erkennen. Metten überzeugte vor allem durch das hohe Tempo, die Geschlossenheit und die starke Leistung über die gesamte Spielzeit.
Geschrieben von Paul Kallmünzer






