Weibliche D2 sammelt weitere Spielerfahrung in Straubing
Beim Turnier in Straubing traten die D2-Mädels der SSG mit 9 Spielerinnen an, fast alle der jüngere D-Jugendjahrgang und sogar 3 Mädels aus der E-Jugend.
Im ersten Spiel traf die Mannschaft auf den ATSV Kelheim. Hier musste sich das Team deutlich geschlagen geben. Dabei stellte vor allem eine Kelheimer Spielerin die Abwehr vor große Probleme: Sie erzielte allein 13 der insgesamt 18 Tore ihres Teams. Trotz aller Bemühungen gelang es über die gesamte Spielzeit hinweg nicht, sie entscheidend in den Griff zu bekommen.
Deutlich ausgeglichener verlief die zweite Begegnung gegen die Mannschaft aus Schierling/Langquaid. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe, sodass sich ein spannendes und weitgehend ausgeglichenes Spiel entwickelte. Am Ende musste sich die D2 zwar mit 5:10 geschlagen geben, doch das Ergebnis hätte durchaus anders ausfallen können. Mit einer besseren Chancenverwertung wäre auch ein Sieg durchaus möglich gewesen. Besonders hervorzuheben war in dieser Partie Luisa im Tor, die mit zahlreichen Paraden eine starke Leistung zeigte und ihre Mannschaft immer wieder im Spiel hielt.
Nun gilt es, die gesammelten Erfahrungen im Training aufzugreifen und weiter an den eigenen Schwächen zu arbeiten. Vor allem beim Torwurf und bei der Chancenverwertung gibt es noch Verbesserungspotential. Man hat aber auch schon Fortschritte zu den beiden vorangegangenen Turnieren erkennen können, v. a. was die technischen Fehler angeht. Wenn die Mannschaft fleißig und konzentriert weitertrainiert, werden sich in dieser Saison sicherlich noch ein paar Siege einfahren lassen.
Es spielten: Luisa Sedlmayr, Theresa Ebner, Milena Spranger, Anna Rentschler, Emma Zizler, Caro Ebner, Lena Englmeier, Sura Ögütlü, Lina Steininger

Saisonauftakt der weiblichen E-Jugend des SSG Metten
Erstes Turnier beim ASV Cham bringt wichtige Spielerfahrung
Für die weibliche E-Jugend des SSG Metten stand beim Turnier des ASV Cham das erste Kräftemessen der neuen Saison auf dem Programm. Hier warteten mit dem TV Wackersdorf und dem Gastgeber ASV Cham zwei Herausforderungen auf die jungen Handballerinnen. Auch wenn am Ende zwei Niederlagen zu Buche standen, konnten die Mettner Mädchen wertvolle Erfahrungen sammeln.
Im ersten Spiel gegen den TV Wackersdorf war den Mettnerinnen die Nervosität deutlich anzumerken. Für sieben Spielerinnen war es das erste Spiel auf dem großen Handballfeld, nachdem sie nur das Kleinfeld bei den Minis kannten. Auch die fünf bereits erfahreneren Spielerinnen mussten sich erst noch in ihren neuen Rollen zurechtfinden. So schlichen sich zu Beginn viele Fehlpässe ein, und auch die Torwürfe fanden nur selten ihr Ziel. Das Zusammenspiel war noch von Unsicherheiten geprägt, sodass die Partie leider verloren ging, was aber durchaus nicht hätte sein müssen.
Im zweiten Spiel wartete mit dem ASV Cham ein starker Gegner. Die Gastgeberinnnen waren den Mettner Mädchen über die gesamte Spielzeit überlegen, was hauptsächlich an einer Cham-Spielerin lag, die den Großteil der gegnerischen Treffer über Gegenstöße erzielte. Aber auch trotz der bereits hohen Tordifferenz behielt die Chamer Trainerin ihre Aufstellung bei, so dass für die Mettnerinnen kein richtiges Spiel zustande kam. Im Angriff wurde so gut es ging gekämpft, aber leider fehlte häufig der nötige Zug zum Tor. Dadurch konnten viele Angriffe nicht erfolgreich abgeschlossen werden.
Trotz der beiden Niederlagen gab es am ersten Turniertag durchaus Positives: Alle 12 Mädchen kamen zum Einsatz und konnten wichtige Spielpraxis sammeln. Gerade mit Blick auf die neuen Spielerinnen, die erstmals auf dem großen Feld unterwegs waren, war das Turnier eine wertvolle Gelegenheit, sich an die neuen Bedingungen zu gewöhnen und als Mannschaft zusammenzuwachsen. Für das erste gemeinsame Zusammenspiel kann das Team und ihre zwei Trainerinnen durchaus zufrieden sein. Bericht: Alexandra Zizler






