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Mettens Oberliga-Handballer wollen Negativbilanz gegen die TG Landshut II beenden

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Nach sieben Jahren mal wieder siegen…… Mettens Oberliga-Handballer wollen Negativbilanz auswärts gegen die TG Landshut II beenden – Damen-Heimspiel gegen Altenerding um 19:30 Uhr

Metten – Im zweiten Anlauf nach der pandemiebedingten Absage im Januar steht für die Oberliga-Handballer der SSG Metten am Sonntag die Auswärtspartie bei der TG Landshut auf dem Programm. Die Oberliga-Damen treffen tagszuvor in der Mettener St. Benedikt-Sporthalle ebenfalls  in einem  Nachholspiel auf die favorisierte SpVgg Altenerding.

Nach dem überzeugenden Sieg am vergangenen Samstag gegen den ETSV 09 Landshut fahren die SSG-Herren zuversichtlich in die Bezirkshauptstadt zur Bayernliga-Reserve der dortigen Turngemeinschaft (TG). Spielmacher Matthies Elgeti macht sich und der Mannschaft Mut: „Nach einer gefühlten Ewigkeit müssen wir wieder mal zwei gute Pünktchen abholen.“ Tatsächlich triumphierten die Mettener vor sieben Jahren mit einem ungefährdeten  23:19-Auswärtssieg das letzte Mal über die TGler in deren Halle. 

Der SSG-Cheftrainer Mane Schwab kommt nach Peilung der Lage bei den Landshutern zu dem Schluss, dass das am Samstag alles andere als ein Spaziergang an der Isar werden wird. „ Die TG hat zuletzt auswärts beim 20:20 gegen den favorisierten Aufstiegskandidaten HG Ingolstadt überzeugen können.“ Am Samstag wird wieder einmal die traditionell gute TG-Mischung aus erfahrenen Haudegen und jungen Wilden auflaufen“.

Hoffnungsvoll in Landshut: Mettens Chefcoach Mane Schwab will die Negativbilanz der SSG-Handballer gegen die TG Landshut II stoppen.

Die SSG-Defensive muss dabei vor Jungspunden wie Angreifer Andreas Kagerer (derzeit Dritter im BOL-Torschützenranking) oder den nicht minder gefährlichen Niklas Kulhanek auf der Hut sein und auch den Bayernliga-Routinier Dino Elezovic keinen Moment aus den Augen lassen, falls dieser wie so oft  im Reserveteam antreten sollte.



SSG DAMEN

SSG METTEN DAMEN

Schon am Samstag kommt es in Metten zum spannenden Duell zwischen den viertplatzierten SSG-Damen und der SpVgg Altenerding, derzeit auf Platz drei. Die Schützlinge des Trainergespanns Kerstin Scheichenzuber und Sebastian Klima haben gehörigen Respekt vor den Oberbayerinnen, die für Metten immer schon schwer zu spielen waren. Doch nach wie vor spüren die Klosterinnen den angenehmen Rückenwind aus der Heimpartie gegen den TSV Mainburg, die nach holprigem Start letztlich doch mit einem überzeugenden Sieg über die Bühne gebracht  werden konnte. Metten kann vollzählig und fit auflaufen, Anpfiff ist um 19.30 Uhr.

Bericht: Peter Dermühl

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