Günther Himpsl wird Trainer beim SpVgg GW Nachwuchs

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Mit Günther Himpsl, der erst vor zwei Wochen beim Landesligisten 1. FC Passau seinen Rücktritt erklärte, konnte ein namhafter Übungsleiter für den Nachwuchsbereich engagiert werden. Der in Untermitterdorf im Landkreis Regen lebende Fußball-Fachmann wird künftig die U14 der Donaustädter trainieren und mit dem Jahrgang 2008 im Sommer dann in die U15, die in der Bayernliga um Punkte und Tore kämpft, aufrücken.

Günther Himpsl: hier noch als Trainer des 1.FC Passau

Himpsl ist an der Trat ein alter Bekannter. Zu Bezirksoberliga-Zeiten coachte der Sportlehrer schon eineinhalb Spielzeiten die I. Mannschaft der Grün-Weißen, mit der er 2007 als Vizemeister nur haarscharf den Aufstieg in die Landesliga verpasste. Ein paar Jahre später war der erfahrene Chefanweiser dann für die U15 verantwortlich. „Es ist für uns eine super Geschichte, dass wir Günther für unsere Junioren-Abteilung gewinnen konnten. Er zählt zu den namhaftesten Trainer der Region und ist vor allem ein hervorragender Talententwickler“, lassen Deggendorfs Sportkoordinator Andreas Schäfer und Vorstand Thomas Freimuth verlauten.

In den letzten Wochen wurde hinter den Kulissen der Deggendorfer Nachwuchsabteilung viele Gespräche geführt und die Talentschmiede der Grün-Weißen stellt sich künftig noch breiter auf. Alexander Bär wird neuer Jugendleiter. Die Bereichsleitung von der U15 bis U17 übernimmt der aktuelle U15-Übungsleiter Christian Schwarzensteiner, der kommende Saison zudem die U17 coacht. Unterstützt wird der ehemalige Hankofener Bayernligatrainer von Fabian Stubhan.

Die Bereichsleitung von U12 bis U14 wird in die bewährte Hände von Trainer-Urgestein Reinhold Kauschinger gegeben. Als Stellvertreter konnte Johannes Ortner gewonnen werden.

Neuer Bereichsleiter von der U7 bis U11 ist Harald Neidenbach. Als Talent-Scout für den Leistungsbereich fungiert Lukas Gehr. „Es ist erfreulich, dass sich so viele kompetente Personen bereit erklärt haben, Verantwortung zu übernehmen.

Wir werden weiterhin großen Wert auf eine qualitativ hochwertige Nachwuchsarbeit legen, von der natürlich auch unsere Herren-Mannschaft, bei der es in den letzten zwei, drei Jahren wieder steil bergauf gegangen ist, bestmöglich profitieren soll“, lautet die Marschroute von Andreas Schäfer.

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